Banksy:
Bild "Monkey Queen" (2003)
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Bild "Monkey Queen" (2003)
Banksy:
Bild "Monkey Queen" (2003)

Kurzinfo

Limitiert, 750 Exemplare | signiert | Farbsiebdruck auf Papier | gerahmt | Format 56 x 41 cm

Sammlertipp
Bestell-Nr. IN-928128.R1
Bild "Monkey Queen" (2003)
Banksy: Bild "Monkey Queen" (2003)

Detailbeschreibung

Bild "Monkey Queen" (2003)

"God save the Queen" - so schrie es Johnny Rotten, Sänger der Punkband Sex Pistols, im Jahr 1977 ins Mikrofon - pünktlich zum 25- jährigen Thronjubiläum der britischen Königin Elisabeth II. Zu ihrem 50. Jubiläum der Thronbesteigung schließlich stellte der Street Art- Künstler Banksy in einem Londoner Club seinen Print "Monkey Queen" der Öffentlichkeit vor. Von offizieller Seite wurde verlangt, das Werk aus dem Schaufenster des Clubs zu entfernen und nicht im öffentlichen Raum zu zeigen.

Für sein Motiv überlagerte Banksy das bekannteste Porträt der britischen Königin mit dem für den Künstler typischen Affenkopf, statt des blauweiß-roten Union Jacks wählte er einen kreisförmigen Hintergrund in denselben Farben, der an eine Zielscheibe erinnert. Banksy scheint mit seinem Motiv der britischen Regierung ihre Intelligenz abzusprechen, indem er sie mit einer Horde Affen gleichsetzt, repräsentiert durch die höchste Instanz des Landes, Königin Elisabeth II.

Das handsignierte und nummerierte Werk "Monkey Queen" gehört zu Banksys ikonischen Motiven und besitzt einen hohen Sammlerwert.

Original-Farbsiebdruck, 2003. Auflage: 750 Exemplare auf Papier (150 signiert, 600 unsigniert) - hier angeboten: handsigniertes Werk außerhalb der Auflage. Motivgröße/Blattformat 50 x 35 cm. Format im Rahmen 56 x 41 cm wie Abbildung

Über Banksy

Weltweit hinterlässt er seine subversiven Graffiti und schleuste bereits mehrere seiner Kunstwerke unbemerkt in große Museen ein. Der vermutlich Mitte der 1970er Jahre Jahre in Bristol geborene Guerrilla-Künstler Banksy ist wohl der bekannteste und gleichzeitig mysteriöseste Vertreter der Urban Art. Seine Werke für den Kunstmarkt sind rar und vielgefragt. Zu seinen Sammlern gehören Hollywoodstars wie Brad Pitt und inzwischen auch bedeutende Museen.

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