Günther Uecker:
"Nobelpreisbibliothek" - inkl. Buchstützen-Set

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Günther Uecker:
"Nobelpreisbibliothek" - inkl. Buchstützen-Set

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Limitiert, 500 Exemplare | nummeriert | signiert | 20 Bände | 2 Buchstützen | Format gesamt 21 x 60 x 13 cm | Gewicht gesamt 11,1 kg

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Günther Uecker: "Nobelpreisbibliothek" - inkl. Buchstützen-Set

Günther Uecker krönt die literarischen Werke von 20 Literaturnobelpreisträgern wie Thomas Mann und Doris Lessing mit unalphabetischen Zeilen zum Gesamtkunstwerk: Für jedes Buch dieser außergewöhnlichen Nobelpreisbibliothek hat Uecker einen individuellen Einband gestaltet. Zwei schwere Bronzeskulpturen mit Spuren von Nagelköpfen, Ueckers Erkennungszeichen, dienen als Buchstützen und runden das Gesamtwerk ab. Die Nachfrage nach Uecker ist enorm. Zögern Sie nicht lange!

Nobelpreisbibliothek bestehend aus 20 Bänden mit handgefertigtem Bucheinband inkl. 2 nummerierter und signierter Buchstützen aus Bronze, Auflage 500 Exemplare. Format gesamt 21 x 60 x 13 cm, Gewicht gesamt 11,1 kg.

Die 20 Bücher der Nobelpreisbibliothek (nachfolgend im Einzelnen nach Jahr des Nobelpreises) sind nur im Set erhältlich.
1907 Rudyard Kipling, Das Dschungelbuch, 208 Seiten
1909 Selma Lagerlöf, Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen, 688 Seiten
1912 Gerhard Hauptmann, Vor Sonnenaufgang, 126 Seiten
1920 Knut Hamsun, Hunger, 208 Seiten
1929 Thomas Mann, Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull, 464 Seiten
1938 Pearl S. Buck, Die gute Erde, 384 Seiten
1949 (nachträglich erhalten 1950), William Faulkner, Licht im August, 688 Seiten
1954 Ernest Hemingway, Der alte Mann und das Meer, 128 Seiten
1957 Albert Camus, Der Fremde, 128 Seiten
1958 Boris Pasternak, Doktor Schiwago, 720 Seiten
1962 John Steinbeck, Die Reise mit Charley, 288 Seiten
1968 Yasunari Kawabata, Kyoto oder die jungen Liebenden, 194 Seiten
1970 Alexander Solschenizyn, Der Archipel Gulag, 688 Seiten
1972 Heinrich Böll, Gruppenbild mit Dame, 464 Seiten
1978 Isaac B. Singer, Max, der Schlawiner, 224 Seiten
1981 Elias Canetti, Die Stimmen von Marrakesch, 128 Seiten
1982 Gabriel García Márquez, Hundert Jahre Einsamkeit, 466 Seiten
1983 William Golding, Herr der Fliegen, 254 Seiten
2002 Imre Kertész, Roman eines Schicksallosen, 238 Seiten
2007 Doris Lessing, Eine afrikanische Tragödie, 272 Seiten

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Günther Uecker, geboren 1930 in Wendorf/Mecklenburg, ist ein deutscher Maler und Objektkünstler mit internationalem Renommee. Bekannt wurde er vor allem mit seinen reliefartigen Nagelbildern.

Bereits im Jahr 1957 schuf Uecker seine Nagelbilder auf weißem Untergrund, die fortan für seine Kunst charakteristisch werden sollten. Die Nägel ordnete er dabei in symmetrischen Formationen auf Platten und Bretter. Die Nagelreliefs erzielen eine dynamische Wirkung durch die Richtungsanordnung der Nägel und das Wechselspiel mit Licht und Schatten. Durch den weißen Untergrund rufen die Nägel eine entmaterialisierende Wirkung hervor.

Von 1976 bis 1995 unterrichtet Uecker als Professor an der Kunstakademie in Düsseldorf. 1999 gestaltet er den Andachtsraum im neuen Reichstagsgebäude in Berlin. Bedeutende Auszeichnungen und Ausstellungen in großen Museen und Sammlungen in der ganzen Welt wie zum Beispiel im Museum of Modern Art, New York, würdigen sein Werk. Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen richtete dem Mitbegründer der legendären Künstlergruppe ZERO im Jahr 2015 eine große Ausstellung aus, die den Blick auf die verschiedenen Facetten des umfangreichen Werkes von Uecker richtete.

Preise und Auszeichungen: U. a. erster Preis der 4. Biennale San Marino für ZERO und Gruppe N (1963), Preis der Jungen Biennale in Paris (1964), Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (1964), Kritikerpreis der Biennale São Paulo (1971), Kaiserring der Stadt Goslar (1983), Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland (1985), Mitglied des Ordens Pour le mérite (2000), NRW-Staatspreis (2015).

Sein Gesamtwerk umfasst neben Objektkunst die Malerei, Installationen, Bühnenbilder und Filme.

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