Pat Rosenmeier:
Bild "Neptun traurig 2" (2013), Exklusiv-Edition für ARTES

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Pat Rosenmeier:
Bild "Neptun traurig 2" (2013), Exklusiv-Edition für ARTES

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ARTES Exklusiv-Edition | limitiert, gesamt 6 Exemplare | nummeriert | signiert | Grafik in Giclée Technik | gerahmt | Format 103 x 76 cm

https://www.kunsthaus-artes.de

Pat Rosenmeier: Bild "Neptun traurig 2" (2013), Exklusiv-Edition für ARTES

Wir freuen uns Ihnen mit "Neptun traurig 2" ganz exklusiv eine hervorragende Giclée-Grafik aus der Neptun-Sealand-Folge der Künstlerin vorstellen zu können.

Original-Grafik in Giclée-Technik 2013, Auflage 5 Exemplare + 1 E.A.-Exemplar, nummeriert und handsigniert. Motivgröße 91,5 x 64,5 cm. Blattformat 100 x 73 cm. Format im Rahmen 103 x 76 cm wie Abbildung. Exklusiv-Edition für das Kunsthaus ARTES.

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Die 1979 in Stuttgart geborene Pat Rosenmeier zählt für die Fachwelt zu den großen malerischen Nachwuchstalenten unserer Zeit. Sie studierte in Vancouver und lebt und arbeitet seit 2006 in Miami und München.

Auch wenn scheinbar alle Blumenmotive der Moderne seit Claude Monet bereits gemalt wurden, widmet sich die deutsch-kanadische Malerin Pat Rosenmeier bewusst diesem Sujet. Rosenmeiers Grund zu malen ist das Malen selbst, die Lust, Farbe auf Leinwand zu verteilen. In einem Gespräch mit Henrik Lakeberg führt Pat Rosenmeier u.a. aus: "Ich will mit meiner Malerei keine realen oder surrealen Geschichten erzählen... Mich interessiert die reine Malerei, die alchemistischen Abstraktionen".

 


Der Impuls der Malerei als körperliche Geste treibt sie an, wobei ihre Werkzeuge, ganz in der Tradition der abstrakten Expressionisten, eher grob sind. Die Leinwände auf dem Boden liegend, schöpft sie bei der künstlerischen Arbeit die große Bandbreite an Möglichkeiten aus, die Malerei in ihrer befreiten Form bietet. Chemische Effekte steuert sie kontrolliert, lässt Unvorhergesehenes aber auch zu. Der langwierige Entstehungsprozess erfordert immer wieder Pausen, in denen die Farbe Zeit zum Trocknen braucht, bevor die Bearbeitung fortgesetzt wird. Einem Rakelverfahren ähnlich, werden die Farben auf der Leinwand gezogen, geschoben und in überwiegend kurzen Bewegungen aufgetragen.
So entstehen das Auge fordernde Tableaus, die mit ihrer widerspenstigen Kantigkeit und der scheinbar erkämpften Farbigkeit der beste Beweis dafür sind, dass Blumenstillleben auch in der Gegenwartsmalerei Bestand haben.

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Bezeichnung für die von der gegenständlichen Darstellung losgelöste Malerei und Plastik, die sich ab etwa 1910 in immer neuen Stilvariationen über die ganze westliche und Teile der östlichen Welt verbreitete. Als Begründer der abstrakten Kunst gilt der 1866 geborene russische Maler Wassily Kandinsky. Weitere bedeutende Künstler der abstrakten Kunst sind K.S. Malewitsch, Piet Mondrian u.a.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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