Russell Young:
Bild "Marilyn Glamour" (2010)

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Russell Young:
Bild "Marilyn Glamour" (2010)

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Bestell-Nr. IN-817842.R1

Kurzinfo

Limitiert, 45 Exemplare | nummeriert | signiert | Serigrafie mit Diamantenstaub auf Papier | gerahmt | Format 117 x 94 cm

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Russell Young: Bild "Marilyn Glamour" (2010)

Original-Serigrafie mit Diamantenstaub, 2010. Auflage: 45 Exemplare auf Papier, nummeriert und handsigniert. Motivgröße 94,5 x 74 cm. Blattformat 109,5 x 86,5 cm. Format im Rahmen 117 x 94 cm wie Abbildung.

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Der Brite Russell Young (*1959) wurde zunächst mit Porträtfotografien von Musikstars wie Bruce Springsteen, Diana Ross und Björk bekannt, bevor er in der Hochzeit des Musikfernsehens als Regisseur von über einhundert Musikvideos Erfolge feierte. 2000, inzwischen in New York lebend, begann er, sich auf Siebdruck-Arbeiten zu konzentrieren. Diese basieren auf Fotos berühmter Persönlichkeiten und werden seit 2007 vom Künstler mit Diamantstaub veredelt.

Seine Werke befinden sich in zahlreichen Museen und in den Privatsammlungen von Barack Obama, David Bowie, David Hockney und Marc Jacobs.

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Bereich der Grafik, der die künstlerischen Darstellungen umfasst, die durch verschiedene Drucktechniken vervielfältigt werden.

Druckgrafische Techniken sind u.a. Holzschnitt, Kupferstich, Radierung, Lithografie, Serigrafie.

Weiterführende Links:
Heliogravüre
Holzschnitt
Kupferstich
Radierung
Lithografie
Serigrafie

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In den frühen 1950er Jahren ging ein Ruck durch die Kulturszene. Junge Künstler aus den USA und England brachen - völlig unabhängig voneinander - mit allen Traditionen des Kunstschaffens und verhalfen der Moderne zu einer neuen Kunstrichtung.

In den USA waren es Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Tom Wesselmann und James Rosenquist, die sich die Welt der Werbung und Comics, im Starkult und in der anonymen Großstadtkultur ihre Themen suchten. Mit greller Farbgebung Überdimensionierung und manipulierender Tiefenperspektive schufen sie neue provozierende Werke, die den Geist der Zeit atmeten. Richard Hamilton und Eduardo Paolozzi wurden durch die berühmte Ausstellung ‚This is Tomorrow' in der Londoner White Chapel Art Gallery zu den Wegbereitern des Pop-Art in England. Ihnen folgten in den 1960er Jahren David Hockney, Allan Jones, Peter Phillips und Derek Boshier nach.

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