Erich Heckel:
Bild "Gebirge" (1924) (Unikat)

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Erich Heckel:
Bild "Gebirge" (1924) (Unikat)

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Bestell-Nr. IN-872796.R1

Kurzinfo

Unikat | signiert | datiert | Mischtechnik | gerahmt | Format 66 x 80 cm

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Erich Heckel: Bild "Gebirge" (1924) (Unikat)

Seit 1920 unternahm Erich Heckel alljährliche Reisen, während derer er künstlerisch überaus produktiv war: Die Alpen, Landschaften Südfrankreichs, Italien, Süddeutschland und später auch Kärnten inspirierten ihn besonders zu Aquarellen.

Aquarell, Bleistift und Kreide, 1924. Datiert und signiert. Motivgröße/Blattformat 45,7 x 59,8 cm. Format im Rahmen 66 x 80 cm wie Abbildung.

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Erich Heckel (1883-1970) gehört zu den bedeutendsten Künstlern des deutschen Expressionismus. 1905 gründete er mit Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl in Dresden die legendäre Künstlergruppe „Die Brücke“, zu der später auch Max Pechstein, Emil Nolde und Otto Mueller hinzustießen.

Nach dem Ersten Weltkrieg entwickelte Heckel eine neue, weltzugewandte Klassizität, die mit größerer Naturnähe und einer Aufhellung der Palette einherging. In den 20er Jahren entstanden zahlreiche Landschaftsmotive, darunter die ungewöhnlich große Kohlezeichnung der „Westerholz Mühle“, noch heute ein beliebtes Ausflugsziel in Schleswig-Holstein.

Erich Heckels Arbeiten sind in den führenden Museen und Sammlungen der Welt prominent vertreten.

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Malerei mit lasierenden Wasserfarben, die sich durch ihre Transparenz auszeichnen und tieferliegende Schichten sowie Malgrund durchschimmern lassen.

Oftmals wird der Grund ausgelassen. Dies trägt wesentlich zur Wirkung des Werkes bei. Die Aquarellmalerei erfordert einen gekonnten Umgang mit der Farbe, da diese schnell trocknet und Korrekturen kaum möglich sind.

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Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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Sammelbegriff für die Maler und Bildhauer des 20. Jahrhunderts, deren Arbeiten heute zu den anerkannten Werken unserer Zeit gehören, wie Pablo Picasso, Salvador Dalí, Joan Miró, Marc Chagall etc.

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