Donald Sultan:
Bild "Aqua and Black" (2015)

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Bild "Aqua and Black" (2015)

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Kurzinfo

Limitiert, 40 Exemplare | nummeriert | signiert | Farbserigrafie auf Museum Bord | gerahmt | Format 122 x 122 cm

https://www.kunsthaus-artes.de

Donald Sultan: Bild "Aqua and Black" (2015)

Zu Donald Sultans Sujets zählten anfangs Alltagsgegenstände wie Knöpfe oder Billardkugeln, aber auch Schmetterlinge, Früchte und schließlich Blumen. Dabei inspirierten ihn barocke Blumenstillleben ebenso wie - unverkennbar - Andy Warhols legendäre "Flowers-Serie".

Klare Umrisslinien und harte Farbkontraste charakterisieren Sultans scherenschnittartige Blumenbilder, für die er eine eigenwillige Technik entwickelt hat: Sperrholz und Gips dienen als Malgrund für Teer und leuchtende Emaillefarbe.

Original-Farbserigrafie, 2015. Auflage: 40 Exemplare auf Museum Bord, nummeriert und handsigniert. Motivgröße/Blattformat 117 x 117 cm. Format im Rahmen 122 x 122 cm wie Abbildung.

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Bereich der Grafik, der die künstlerischen Darstellungen umfasst, die durch verschiedene Drucktechniken vervielfältigt werden.

Druckgrafische Techniken sind u.a. Holzschnitt, Kupferstich, Radierung, Lithografie, Serigrafie.

Weiterführende Links:
Heliogravüre
Holzschnitt
Kupferstich
Radierung
Lithografie
Serigrafie

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In den frühen 1950er Jahren ging ein Ruck durch die Kulturszene. Junge Künstler aus den USA und England brachen - völlig unabhängig voneinander - mit allen Traditionen des Kunstschaffens und verhalfen der Moderne zu einer neuen Kunstrichtung.

In den USA waren es Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Tom Wesselmann und James Rosenquist, die sich die Welt der Werbung und Comics, im Starkult und in der anonymen Großstadtkultur ihre Themen suchten. Mit greller Farbgebung Überdimensionierung und manipulierender Tiefenperspektive schufen sie neue provozierende Werke, die den Geist der Zeit atmeten. Richard Hamilton und Eduardo Paolozzi wurden durch die berühmte Ausstellung ‚This is Tomorrow' in der Londoner White Chapel Art Gallery zu den Wegbereitern des Pop-Art in England. Ihnen folgten in den 1960er Jahren David Hockney, Allan Jones, Peter Phillips und Derek Boshier nach.

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