Hartwig Ebersbach:
Bild "Atelier" (2011) (Unikat)

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Hartwig Ebersbach:
Bild "Atelier" (2011) (Unikat)

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Kurzinfo

Unikat | signiert | datiert | Öl auf Leinwand | ungerahmt | Format 48 x 68 cm

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Hartwig Ebersbach: Bild "Atelier" (2011) (Unikat)

Öl auf Leinwand, 2011. Rückseitig signiert und datiert. Format auf Keilrahmen gespannt 48 x 68 cm.

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Hartwig Ebersbach, geboren 1940 in Zwickau, studierte an der Kunsthochschule Leipzig. Er gehört zu den bedeutenden Künstlern der Gegenwart.

"Malerei ist Tat", sagt Hartwig Ebersbach und lässt seine expressiven Werke vor Leidenschaft und Spontanität sprühen. In einem aufgewühlten Meer aus pastos aufgetragenen Ölfarben lösen sich die Konturen seiner Motive manchmal bis zur Unkenntlichkeit auf. Als Themen bringt Ebersbach oft persönliche Erlebnisse und Träume auf die Leinwand. In seinen Gemälden spiegelten sich Gefühlsausbrüche in höchster Form, so Ebersbach, "und dann darf man sich nicht wundern, dass am Ende obszöne, explosive und drastische Bilder herauskommen". Der Künstler hatte 1964 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Bernhard Heisig sein Studium abgeschlossen und später dort auch als Dozent für experimentelle Kunst gearbeitet. Für den offiziellen DDR-Kunstbetrieb war Ebersbach den Funktionären allerdings nicht systemkonform genug. Doch als Ebersbach im Osten noch mit Repressalien und Ausstellungsverboten zu kämpfen hatte, feierte er ab Anfang der 1980er-Jahre bereits die ersten Erfolge in Westdeutschland. Heute gilt er als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Vertreter der deutschen informellen Malerei.

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Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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