Marion Eichmann:
Wandobjekt "Kaugummiautomat schwarz" (2018) (Unikat)

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Marion Eichmann:
Wandobjekt "Kaugummiautomat schwarz" (2018) (Unikat)

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Kurzinfo

Unikat | signiert | Mixed Media | gerahmt | Format 43,5 x 33,5 x 9 cm (H x B x T)

https://www.kunsthaus-artes.de

Marion Eichmann: Wandobjekt "Kaugummiautomat schwarz" (2018) (Unikat)

Papier, Holz und Glas, 2018. Signiert. Höhe: 43,5 cm. Breite: 33,5 cm. Tiefe: 9 cm.

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Ein Telefon, ein Besen oder Bücher, eine Straßenszene oder ein Blick aus dem Fenster - Marion Eichmann findet die Inspiration für ihre Objekte, Zeichnungen, Installationen und Collagen in ihrer alltäglichen Umgebung. Dabei reduziert sie ihre Motive sehr stark, fast bis auf die Konturen wie in einer Skizze, doch die wichtigen Details bleiben immer erkennbar.

Was die Künstlerin entdeckt, fixiert sie zuerst mit Bleistift. Anschließend konkretisiert sie die Linien mit dem Fineliner. Farbe wird in Eichmanns Werken nicht mit dem Pinsel aufgetragen. Sie erhält Präsenz durch edles Canson-Fine-Art-Papier, welches ausgeschnitten und aufgeklebt wird, oft in mehreren Lagen, was die Farbe modelliert und ein Relief entstehen lässt. So entstehen faszinierende Objektkästen, die zum Schauen und Entdecken einladen.

Eichmann, geboren 1974 in Essen, hatte an der Kunsthochschule Berlin Weißensee Textil- und Flächendesign studiert und war Meisterschülerin. Für ihre Diplomarbeit hatte sie ein Zimmer mitsamt Interieur eingestrickt - mit exakt 16.324.800 Maschen.

Sie wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, zeigte ihre Arbeiten bereits in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen und hat regelmäßig Lehraufträge.

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Richtungen der zeitgenössischen Kunst, in denen Gegenstände selbst ausgestellt und zur künstlerischen Gestaltung herangezogen werden.

Objektkunst war ein Ausdrucksmittel des Kubismus, des Dadaismus und des Surrealismus und hat im Laufe ihrer Entwicklung bis heute verschiedene Darstellungstechniken hervorgebracht.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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