Käthe Kollwitz:
Bild "Frau mit übereinandergelegten Händen" (1898/99) (Unikat)

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Käthe Kollwitz:
Bild "Frau mit übereinandergelegten Händen" (1898/99) (Unikat)

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Bestell-Nr. IN-889449.R1

Kurzinfo

Unikat | signiert | Mischtechnik auf Karton | gerahmt | Format 47 x 41 cm

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Käthe Kollwitz: Bild "Frau mit übereinandergelegten Händen" (1898/99) (Unikat)

Stichätzung, Kaltnadel, Aquatinta, Schmirgel und Punktroulette auf Kupferdruckkarton ,1898/99. Signiert "Käthe Kollwitz", zusätzlich vom Drucker Otto Felsing signiert. Knesebeck 43 IV b (von VII b). Motivgröße 28 x 22 cm. Blattformat 36,5 x 28 cm. Format im Rahmen 47 x 41 cm wie Abbildung.

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Sammelbegriff für die Maler und Bildhauer des 20. Jahrhunderts, deren Arbeiten heute zu den anerkannten Werken unserer Zeit gehören, wie Pablo Picasso, Salvador Dalí, Joan Miró, Marc Chagall etc.

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Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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Grafisches Werk, bei dessen Ausführung der Künstler mindestens zwei grafische Herstellungstechniken kombiniert.

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