Max Uhlig:
Bild "Bildnisstudie A.S." (1999) (Unikat)

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Bild "Bildnisstudie A.S." (1999) (Unikat)

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Unikat | signiert | datiert | betitelt | Öl auf Leinwand | ungerahmt | Format 120 x 90 cm

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Max Uhlig: Bild "Bildnisstudie A.S." (1999) (Unikat)

Öl auf Leinwand, 1999. Rückseitig signiert, datiert und betitelt. Ungerahmt. Format auf Keilrahmen gespannt 120 x 90 cm wie Abbildung.

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Max Uhlig, geboren 1937 in Dresden, ist ein wahrer Meister der Linie. Die Wurzeln seines Schaffens liegen in der Zeichnung und Grafik. Doch schon bald faszinierte ihn auch die Malerei.

In seinem Œuvre dominieren Porträts und Landschaften. Wie in der klassischen Tradition der Pleinair-Malerei entstehen Uhligs Landschaften unmittelbar in der Natur. Dresdens Elbufer, die mecklenburgischen Weiten, das Erzgebirge und später auch Südfrankreich bilden die Kulisse für seine aus dichten, gestischen Liniengeflechten bestehenden Landschaftsschilderungen, die das Kunstmagazin "Art" jüngst als "kompromisslos" bezeichnete.

Max Uhlig hat eine eigene, eindringliche Bildsprache entwickelt, die ihm bedeutende Auszeichnungen und internationale Anerkennung brachte. 1987 erhielt Uhlig den Kollwitz-Preis und 1991 den Preis der Biennale São Paulo. Grafiken und Gemälde des langjährigen Professors für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden befinden sich weltweit in renommierten Museen.

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Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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