Dominik Meyer:
Bild "BRDZ / Halt verlieren" (2019) (Unikat)

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Dominik Meyer:
Bild "BRDZ / Halt verlieren" (2019) (Unikat)

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Kurzinfo

Unikat | signiert | Zeichnung auf Papier | gerahmt | Format 61,4 x 53,4 cm

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Dominik Meyer: Bild "BRDZ / Halt verlieren" (2019) (Unikat)

Auf den ersten Blick laden Meyers Zeichnungen zum sorglosen Betrachten der possierlichen Lebewesen ein, wirken vollkommen unverfänglich, in ihrer Harmlosigkeit geradezu komisch. Noch während man sich dieser Wirkung vergewissert, merkt man, dass der Künstler anderes mit seinen Zeichnungen im Sinn hatte. In einer Mischung aus beißender Ironie und rabenschwarzem Sarkasmus versieht er seine Bilder mit Zitaten und Botschaften, die in der Schönschrift eines bemühten Schülers daherkommen und in Dissonanz zum Bild dazu führen, dass das anfängliche Amüsement über die Motive in ungreifbares Unbehagen umschlägt.

Farb-und Bleistift auf Papier, 2019. Signiert. Motivgröße/Blattformat 32 x 24 cm. Format im Rahmen 61,4 x 53,4 cm wie Abbildung.

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"Er ist nicht nur ein großartiger Maler. Er hat auch einen sehr eigenen, zwischen feiner Ironie und subtiler Komik, hemmungsloser Albernheit und krachendem Sarkasmus schwankenden, stets aber äußerst ansteckenden Humor." Das war 2015 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über Dominik Meyer (*1979) zu lesen.

 

Meyers Gemälde und Zeichnungen verlangen stets nach dem zweiten Blick. Auf den ersten hin possierlich und harmlos, erschließt sich der dahinterliegende Humor und die Brechung mit den Erwartungen erst bei  genauer Betrachtung.


Dominik Meyer war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, Meisterschüler an der HfBK Dresden bei Prof. Ralf Kerbach und lebt seit 2010 als freischaffender Künstler in Leipzig.

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Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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