James Rizzi:
Bild "We love our mommy" (2011) (Unikat)

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James Rizzi:
Bild "We love our mommy" (2011) (Unikat)

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Bestell-Nr. IN-911583.R1

Kurzinfo

Unikat | signiert | Acryl auf Leinwand | gerahmt | Format 20 x 25,5 cm

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James Rizzi: Bild "We love our mommy" (2011) (Unikat)

Das hier angebotene Unikat, ein Gemälde mit Acryl auf Leinwand, "We love our mommy" aus dem Jahr 2011, zeigt eine Vogelmutter mit ihren beiden Kindern, die sie flankieren und bewundernd zu ihr aufschauen.

Acryl auf Leinwand, 2011. Signiert. Format im Rahmen 20 x 25,5 cm wie Abbildung.

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1950-2011 - Maler und Grafiker, New Yorker Pop-Art-Künstler

Seine Freunde nannten ihn Jimmy, und er sah aus wie der nette Junge von nebenan. Trotz Universitätsstudium und akademischer Schulung in den Fächern Malerei, Radierung, Lithografie und Bildhauerei hat es James Rizzi auf wundersame Weise fertig gebracht, die positiven Eigenschaften der Kinder in sich lebendig zu halten: Kindliche Neugier, naive Lebensfreude, Spaß am Bunten und den Spielen der Kids, mit denen er triste Häuserwände bemalte, machten seine Arbeiten so sympathisch und beliebt. Jimmy war ein echtes Kind des Schmelztiegels New York, bevor er mit seinen 3D-Drucken berühmt wurde.

Der Maler, Grafiker und Bildhauer James Rizzi wurde 1950 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren, wo er auch seine gesamte Kindheit verbrachte. An der "University of Florida" in Gainesville besuchte Rizzi zunächst die Business-School. Nach und nach wandte er sich aber der Kunst zu und machte schließlich 1974 seinen Abschluss in den Fächern Malerei, Grafik und Bildhauerei.

In den ersten Jahren nach seiner Collegeausbildung verkaufte Rizzi seine Druckgrafiken und Gemälde auf den Straßen von New York (neben dem Museum of Modern Art und dem Metropolitan Museum). 1977 wurde James Rizzi gebeten einige seine Werke in der Gemeinschaftsausstellung "Thirty Years of American Printmaking" im Brooklyn Museum zu präsentieren, an der sich auch Andy Warhol, Jim Dine und Roy Lichtenstein beteiligten. Seitdem hat er an unzähligen Einzel- und Gruppenausstellungen teilgenommen und feierte Erfolge in der ganzen Welt.

Neben Gebrauchsartikeln wie T-Shirts, Hüten und Krawatten hat James Rizzi auch zahlreiche Projekte realisiert. So konnte Volkswagen den Künstler zur Neuerscheinung des "Beetle" ebenso gewinnen, wie der Verlag Brockhaus für seine aktuelle Enzyklopädie. Zum 40-jährigen Jubiläum der Fluggesellschaft Condor versah Rizzi eine Boeing 757 mit einer exotischen Schale ("Rizzi-Bird") und stimmte die Urlauber auf die Ferien ein. Musikposter, CD-Covers und sogar die Olympischen Spiele von Atlanta profitierten von seinen heiteren Bildern. Im Rahmen der EXPO 2000 entstand in Braunschweig das erste und einzige "Happy RIZZI-House".

Rizzis farbenfrohe 3D-Grafiken aus der Welt des Sports sind mittlerweile gesuchte Sammlerstücke mit hohem Wertsteigerungspotential. So wurde z.B. das Bild "New York Marathon for all" 1997 für einen Preis von US$ 4.500 herausgegeben und wurde nach schon 5 Jahren mit über US$ 15.000 gehandelt - andere Bilder erzielten sogar noch eine höhere Wertsteigerung!

Er gehörte zu den Künstlern, deren Anspruch kein geringerer ist als mit ihrer Kunst eine eigene Welt zu schaffen. Wie sehr ihm das gelungen ist, zeigte anlässlich seines 60. Geburtstags im Oktober 2010 die weltgrößte Ausstellung des New Yorkers in Bremen (bis 4. Juli 2011).

James Rizzi, der seit vielen Jahren als legitimer Nachfolger der New Yorker Pop-Art-Legenden Andy Warhol und Keith Haring galt, lebte und arbeitete bis zu seinem plötzlichen Tod im Dezember 2011 im New Yorker Stadtteil Soho.

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Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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