Russell Young:
Bild "Marilyn Hollywood (Tempest Silver and Black)" (2018) (Unikat)

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Bild "Marilyn Hollywood (Tempest Silver and Black)" (2018) (Unikat)

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Bestell-Nr. IN-920238.R1

Kurzinfo

Unikat | signiert | datiert | bezeichnet | Farbserigrafie mit Diamond Dust auf Leinwand | gerahmt | Format 157 x 120 cm

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Russell Young: Bild "Marilyn Hollywood (Tempest Silver and Black)" (2018) (Unikat)

Die hier angebotene, großformatige Arbeit zeigt Marilyn Monroe als zentrale Bildgestalt. Der Künstler interessiert sich insbesondere für diejenigen Momente, in denen Glamour und Fame auf Tragik und Emotionalität stoßen. Die Werke sind eine grüblerische und manchmal brutale Zelebrierung der Charaktere und Ereignisse.

Farbserigrafie mit Diamond Dust auf Leinwand, 2018. Rückseitig signiert, datiert und bezeichnet. Format im Rahmen 157 x 120 cm wie Abbildung.

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Der Brite Russell Young (*1959) wurde zunächst mit Porträtfotografien von Musikstars wie Bruce Springsteen, Diana Ross und Björk bekannt, bevor er in der Hochzeit des Musikfernsehens als Regisseur von über einhundert Musikvideos Erfolge feierte. 2000, inzwischen in New York lebend, begann er, sich auf Siebdruck-Arbeiten zu konzentrieren. Diese basieren auf Fotos berühmter Persönlichkeiten und werden seit 2007 vom Künstler mit Diamantstaub veredelt.

Seine Werke befinden sich in zahlreichen Museen und in den Privatsammlungen von Barack Obama, David Bowie, David Hockney und Marc Jacobs.

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Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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In den frühen 1950er Jahren ging ein Ruck durch die Kulturszene. Junge Künstler aus den USA und England brachen - völlig unabhängig voneinander - mit allen Traditionen des Kunstschaffens und verhalfen der Moderne zu einer neuen Kunstrichtung.

In den USA waren es Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Tom Wesselmann und James Rosenquist, die sich die Welt der Werbung und Comics, im Starkult und in der anonymen Großstadtkultur ihre Themen suchten. Mit greller Farbgebung Überdimensionierung und manipulierender Tiefenperspektive schufen sie neue provozierende Werke, die den Geist der Zeit atmeten. Richard Hamilton und Eduardo Paolozzi wurden durch die berühmte Ausstellung ‚This is Tomorrow' in der Londoner White Chapel Art Gallery zu den Wegbereitern des Pop-Art in England. Ihnen folgten in den 1960er Jahren David Hockney, Allan Jones, Peter Phillips und Derek Boshier nach.

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