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Leipziger Schule und Neue Wilde

In den 1980er Jahren änderten zwei junge Künstlergruppen den Blick auf die Kunst in Deutschland.

Im Westen eroberte sich nach Jahren minimalistischer Skulpturen und Installationen die figurative Malerei ihren Platz in den Galerien zurück. Die sogenannten "Neuen Wilden" malten bewusst schludrig schnell.
Das Thema des geteilten Deutschlands fand bei den Künstlern in Ost und West seinen Niederschlag, prominent in den Arbeiten von Jörg Immendorff oder A. R. Penck, die beide auch eine persönliche Freundschaft verband.
  Im Osten bildete sich die "Leipziger Schule" heraus.

Maler wie Bernhard Heisig oder Wolfgang Mattheuer wandelten den vorherrschenden sozialistischen Realismus in eine bewusste Gesellschaftsanalyse, vorgetragen mit hohem handwerklichen Können. Während Heisig mit ausdrucksstarken und farblich leidenschaftlichen Bildern brillierte, legten Mattheuer und Tübke eine sachliche und formstrenge Bildsprache vor.

Wir stellen Ihnen eine Auswahl der bedeutendsten Künstler jener Jahre vor.

 

 

 

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