Hermann Geopfert:
Bild "Kinetische Komposition" (1973)
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Bild "Kinetische Komposition" (1973)
Hermann Geopfert:
Bild "Kinetische Komposition" (1973)

Kurzinfo

Limitiert, 100 Exemplare | nummeriert | signiert | Mixed Media | gerahmt | Format 24 x 30 cm

Bestell-Nr. IN-926634.R1
Bild "Kinetische Komposition" (1973)
Hermann Geopfert: Bild "Kinetische Komposition" (1973)

Detailbeschreibung

Bild "Kinetische Komposition" (1973)

Aluminiumplatte, Nylonfäden, Aluminiumstreifen, 1973 Auflage: 100 Exemplare, nummeriert und handsigniert. Format im Rahmen 24 x 30 cm wie Abbildung.

Über Hermann Geopfert

Der Bildhauer, Maler und Objektkünstler Hermann Goepfert (1926 in Bad Nauheim -1982 in Antwerpen) gilt als wichtiger Vertreter der kinetischen Kunst und der Nachkriegsabstraktion.
1947 beginnt Hermann Goepfert seine Ausbildung zum Künstler mit Abendkursen bei Theo Garvé an der Frankfurter Städelschule. Hier absolviert Hermann Goepfert auch zwischen 1951 und 1958 ein Studium als Meisterschüler von Albert Burkart.

Das figurative Frühwerk von Hermann Goepfert orientierte sich noch an Oskar Schlemmer, Max Beckmann und Fernand Léger. Seit den späten 1950er Jahren findet er zu monochromen, expressiv aufgefassten Werken wie den "Rot-Bildern" und den "Schwarz-Bildern". 1958 gründet Goepfert gemeinsam mit Klaus Franck, dem Kunsttheoretiker William Simmat sowie mit den Künstlerkollegen Heinz Kreutz, Borris Goetz und Christian Kruck die "Frankfurter Gruppe".

In den 1960er und 1970er Jahren unterrichtet er unter anderem an der Kunsthochschule Kassel und an der Städelschule in Frankfurt am Main. 
In dieser Zeit steht er zudem der Gruppe Zero nahe. Licht, Ton und Bewegung werden in die Werke integriert. Die "Reflektor-Bilder" mit beweglichen Metall-Lamellen spielen beispielsweise auf subtile Art mit Lichtreflexionen und Schattenwürfen.

Werke von Hermann Goepfert befinden sich u.a. in den Musées royaux des Beaux-Arts de Belgique in Brüssel oder dem Frankfurter Städel.

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