Junge Wilde

Nachdem die Malerei in den Jahren zuvor wiederholt für tot erklärt wurde, sorgten ab 1979 junge Künstler mit betont großformatigen Gemälden für Furore.

In Abkehr zur damals vorherrschenden Konzeptkunst probagierten Künstler wie Rainer Fetting und Bernd Zimmer eine gegenständliche, subjektive Malerei, die mit Zeichen, Symbolen und Zitaten arbeitet. Wolfgang Becker prägte dafür den Stilbegriff Neue Wilde.

Vor allem in Berlin, Köln und Hamburg stößt die neue Richtung auf Resonanz. Es entstehen expressiv abstrakte, gegenständliche, neon-grelle Bilder.

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