Karl Schmidt-Rottluff:
Bild "Stillleben mit Hyazinthe und Mistelzweig" (1953/54)
Proportionsansicht
Bild "Stillleben mit Hyazinthe und Mistelzweig" (1953/54)
Karl Schmidt-Rottluff:
Bild "Stillleben mit Hyazinthe und Mistelzweig" (1953/54)

Kurzinfo

Limitiert, 20 Exemplare | signiert | nummeriert | bezeichnet | betitelt | Lithografie auf Papier | gerahmt | Format 68 x 84 cm

inkl. jeweils geltender MwSt. zzgl. Porto

Bestell-Nr. IN-920934.R1

Lieferzeit: Sofort lieferbar

Bild "Stillleben mit Hyazinthe und Mistelzweig" (1953/54)
Karl Schmidt-Rottluff: Bild "Stillleben mit Hyazinthe und...

Detailbeschreibung

Bild "Stillleben mit Hyazinthe und Mistelzweig" (1953/54)

Original-Lithografie, 1953/54. Auflage: 20 Exemplare auf Papier, betitelt, bezeichnet "Pr." und handsigniert. Werkverzeichnis Rathenau 40. Motivgröße 43,5 x 61 cm. Blattformat 54 x 76,2 cm. Format im Rahmen 68 x 84 cm wie Abbildung.

Über Karl Schmidt-Rottluff

1884-1976

Er liebte die Abgeschiedenheit der Natur, die Landschaften von Nord- und Ostsee, die zum Schaffensort und Motiv von Karl Schmidt-Rottluffs Werken wurden. Neben Fritz Bleyl und Ernst Ludwig Kirchner war er Mitbegründer der 1905 entstandenen Künstlervereinigung "Die Brücke". Zeitgleich änderte er seinen Namen durch die Ergänzung seines Geburtsorts Rottluff.

Mit dem Umzug 1911 nach Berlin prägen futuristische, kubistische und afrikanische Einflüsse sein Werk. Der Künstler litt unter der Diffamierung seiner Kunst durch die Nationalsozialisten, die ihm 1936 ein Ausstellungsverbot aussprachen, auf das fünf Jahre später ein Malverbot folgt. Verzweifelt kehrt Schmidt-Rottluff in seine Heimatstadt zurück und nimmt Ende der 1940er Jahre eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin an, durch die er zur Arbeit an großformatigen Aquarellen findet, die charakteristisch für ihn wurden.

Empfehlungen