Max Uhlig

Max Uhlig, geboren 1937 in Dresden, ist ein wahrer Meister der Linie. Die Wurzeln seines Schaffens liegen in der Zeichnung und Grafik. Doch schon bald faszinierte ihn auch die Malerei.

In seinem Œuvre dominieren Porträts und Landschaften. Wie in der klassischen Tradition der Pleinair-Malerei entstehen Uhligs Landschaften unmittelbar in der Natur. Dresdens Elbufer, die mecklenburgischen Weiten, das Erzgebirge und später auch Südfrankreich bilden die Kulisse für seine aus dichten, gestischen Liniengeflechten bestehenden Landschaftsschilderungen, die das Kunstmagazin "Art" jüngst als "kompromisslos" bezeichnete.

Max Uhlig hat eine eigene, eindringliche Bildsprache entwickelt, die ihm bedeutende Auszeichnungen und internationale Anerkennung brachte. 1987 erhielt Uhlig den Kollwitz-Preis und 1991 den Preis der Biennale São Paulo. Grafiken und Gemälde des langjährigen Professors für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden befinden sich weltweit in renommierten Museen.

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